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NEU: Um den amerikanischen Schiffbau wiederzubeleben, müssen wir den Jones Act einhalten
Bereits im April unterzeichnete Trump eine Verordnung, die darauf abzielte, Amerikas heimische maritime Industrie und Arbeitskräfte wieder aufzubauen.
Die EO nahm kein Blatt vor den Mund, wenn es um unsere derzeitigen Schiffbaukapazitäten geht – heute werden nur 0,2 % der weltweiten Schiffe in den USA gebaut, während China 74 % baut.
Das einzige Problem mit der Reihenfolge? Er vermied den Elefanten im Raum: ein altes Gesetz, das als "Merchant Marine Act of 1920" bezeichnet wurde und umgangssprachlich als Jones Act bekannt ist.
Dieses Gesetz wurde ursprünglich entwickelt, um den inländischen Schiffbau anzukurbeln, indem es vorschreibt, dass jede Fracht, die zwischen zwei US-Häfen verschifft wird, auf einem in Amerika gebauten Schiff transportiert werden muss, das Amerikanern gehört und von Amerikanern bemannt wird.
Befürworter (wie Pete Buttigieg, der sich als Logistikexperte verkleidet...) argumentieren, dass das Gesetz für die wirtschaftliche Stabilität und die nationale Sicherheit unerlässlich ist. Aber diese Argumente übersehen die Fakten: In den USA gibt es gerade einmal 124 aktive Werften, ganz zu schweigen von anderen Hürden wie gewerkschaftlich organisierten Arbeitern und erdrückenden Vorschriften.
In der Zwischenzeit könnte die Aufhebung des Jones Act die US-Wirtschaftsleistung um bis zu 135 Milliarden Dollar steigern.
Heute legt @timjeke0 für Pirate Wires dar, warum wir dieses Gesetz aus den 1920er Jahren "DOGE" machen müssen, wenn wir unsere maritime Industrie wirklich stärken wollen. Glied mit 👇 Gewinde

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