ICE hatte NICHTS mit dem Tod dieser Frau zu tun. Sie verstarb DREI Tage, nachdem ICE sie getroffen hatte. Nach ihrer Festnahme durch die örtlichen Behörden wegen terroristischer Bedrohungen und Belästigung wurde Daphy Michel, eine illegale Einwanderin aus Haiti, von ICE getroffen und in ein Ausweisungsverfahren überführt. ICE stellte ihr einen ICE-Fußfesselmonitor aus und sie wurde am 27. Februar aus der Obhut von ICE entlassen. Sie wurde mit all ihren persönlichen Gegenständen, einschließlich eines vollständig aufgeladenen Handys, bei sonnigem Wetter inmitten von Pittsburgh entlassen, wo öffentliche Verkehrsmittel leicht verfügbar sind. Am 3. März erhielt ICE eine Benachrichtigung, dass ihr Fußfesselmonitor manipuliert worden war. ICE-Beamte reisten zu ihrem letzten bekannten Standort im GPS-System: dem medizinischen Büro des Landkreises. Bei ihrer Ankunft weigerten sich die örtlichen Mitarbeiter, mit den Bundesbeamten von ICE zu kooperieren oder überhaupt zu sprechen. Unsere Beamten mussten stattdessen den U.S. Marshal-Dienst anrufen, der in das Gebäude gelassen wurde und den abgetrennten Fußfesselmonitor erhielt. Die Mitarbeiter weigerten sich jedoch sogar, den U.S. Marshals über den Zustand der Person Auskunft zu geben. ICE wurde niemals offiziell über ihren Tod informiert und erfuhr durch die Medien von ihrem Tod, dank der Weigerung des örtlichen Landkreises, überhaupt ein Gespräch mit den Bundesbehörden zu führen.