Große Entwicklungen in der Debatte um Arbeitskräfte im Technologiesektor. Der US-Senator Eric Schmitt hat angekündigt, dass das US-Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) zugestimmt hat, das Programm für die optionale praktische Ausbildung (OPT) zu überprüfen und neu zu bewerten, nachdem er Bedenken hinsichtlich seiner Auswirkungen auf amerikanische Arbeiter geäußert hat. • Schmitt hat einen Brief an das DHS geschickt, in dem er „ernsthafte Probleme“ mit dem OPT-Programm darlegt und die Behörde auffordert, zu prüfen, ob es dem US-Arbeitsmarkt schadet. • Als Antwort bestätigte das DHS, dass es den Umfang und die Struktur von OPT neu bewerten wird, einschließlich der Frage, ob es weiterhin den Interessen des US-Arbeitsmarktes, der Steuern und der nationalen Sicherheit dient. Die Überprüfung könnte Folgendes untersuchen: • Ob OPT zur Verdrängung von US-Arbeitern beiträgt • Potenziellen Betrug oder Missbrauch im Programm • Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit • Ob der aktuelle regulatorische Rahmen mit dem Willen des Kongresses übereinstimmt. Warum das DHS das Programm ändern kann: • OPT ist nicht direkt durch ein Gesetz festgelegt; es existiert durch Einwanderungsregelungen. • Deshalb kann das DHS das Programm durch Regelungen ändern oder einschränken, ohne dass der Kongress neue Gesetze verabschieden muss. • OPT ermöglicht internationalen Studenten mit F-1-Visa, nach dem Abschluss in den USA zu arbeiten, oft bis zu drei Jahre lang unter STEM-OPT-Verlängerungen. • Viele Teilnehmer wechseln später in die H-1B-Visa-Pipeline, wodurch das Programm einen wichtigen Weg in die US-Technologiearbeitskräfte darstellt. @SenEricSchmitt, gibt es Neuigkeiten?