Afromans Anwalt, David Osborne, argumentierte, dass es in dem Fall um freie Meinungsäußerung und musikalischen Ausdruck gehe. Osborne wies auf Afroman, der einen Anzug mit amerikanischer Flagge trug, und sagte: „Sieht das nach einem Mann aus, der denkt, dass jeder annehmen wird, dass alles, was er sagt, Fakt ist?“ Die Jury entschied in allen Punkten zugunsten von Afroman.